Stege - Himmel-See-Sehnsucht

Stege - Himmel-See-Sehnsucht
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Ein Bootssteg, ein Landesteg, ein Badesteg, ein alter Steg: Es sind die Fische-Frauen, die als... mehr
Produktinformationen "Stege - Himmel-See-Sehnsucht"

Ein Bootssteg, ein Landesteg, ein Badesteg, ein alter Steg: Es sind die Fische-Frauen, die als Nixen da liegen und vom Jenseits träumen.... In seiner Ballade vom Steg sinniert der am Ammersee lebende Maler Werner Kroener über die Frauen und ihre ganz besondere Beziehung zu den Stegen an den Seen. Der Kulturhistoriker Thomas Raff verbindet mit den Stegen gar frühjugendliche Erotik. Er erinnert sich heute noch an Spreißel an den Füßen und anderen Körperteilen und dem ganz speziellen Geruch nach moderndem Holz und Wasser. Das Urgestein der bayerischen Kabarettszene, der Musikant Otto Göttler, hat eigenwillige Begegnungen am Steg und zieht daraus seine ganz persönliche Erkenntnis.

Für die Dießener Installationskünstlerin Nue Ammann führt „jeder Steg ins Jetzt“ und ist „eine Brücke vom begrenzten Ich zum Ich im Dialog“. Sie beobachtet den jahreszeitlichen Kreislauf, wenn man im März auf der Jagd nach Sonnenstrahlen auf den Steg hinausläuft oder im Juli sofort ins knietiefe, kühlende Wasser steigt. Sebastian Goy, der Kulturflüsterer vom Ammersee, fragt sich, was denn Pferde zu den Stegener Stegen sagen? „...muss man den Ferch im Pferch nur fragen.“ Den deutschen Lyrikpapst Anton G. Leitner „drogd da Schdeeg a bor Medda. Z´Fuass üwan Sä. Awa Am End geeds need weida.“ Er sinniert über diese Holzkonstruktion am Wasser gleich in zwei Sprachen: auf bairisch und hochdeutsch. Der Filmregisseur Walter Steffen beschreibt den „Frühen Morgen auf dem Steg“, die Starnberger Kulturveranstalterin Elisabeth Carr das sommerliche Paradies. Gisela Aigner von den Tutzinger Brahmstagen erinnert sich an den Biersteg neben dem Tutzinger Schloss und der Kulturmanager Konstantin Fritz erzählt von der Ente Charlie Brown.

53 Künstler, Literaten, Dichter, Kulturhistoriker, Politiker, Schauspieler, Restaurantbesitzer, Hotel- und Strandbadbetreiber sowie Tourismusexperten sind der Einladung von Maren Martell gefolgt. Sie inspirierte sie, ihre Gedanken, Erinnerungen oder Anekdoten zum Wasser, zum See oder zur Sehnsucht am Wasser, See oder Steg aufzuschreiben. Und o haben alle ihre eigenen Assoziationen zu den Stegen in unserem Fünfseenland. Ausgedrückt werden diese in den nterschiedlichsten Formen, in Lyrik und Prosa, mal kurz, mal etwas ausführlicher, in Zitaten und Haikus. Sie spiegeln so wieder, wie die Stege an den fünf Seen in vier Jahreszeiten und den unterschiedlichsten Tageszeiten so individuell on den einzelnen Betrachtern wahrgenommen werden.

160 Seiten, Hardcover, mit zahlreichen Fotos
Format: 23 x 23 cm

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